Freitag, 12. Januar 2018

02_2018 • Stulpen und Socken

Oder: Die Sternstundenkiste wird weiter gefüllt. 

Da es gerade so schön läuft mit den "Kleinteilen", habe ich gleich mal noch ein weiteres Paar Stulpen gestrickt. Da kommen sicher demnächst noch einige Paare dazu, denn die Stulpenkiste war zuletzt ziemlich ausverkauft.

In einer Charity-Gruppe auf ravelry habe ich mich zu einem "Socken-KALender 2018" angemeldet ... wir haben 12 Knäuel Sockenwolle verpackt und von 1-12 durchnummeriert. Jeden Monat wird eine Nummer gelost und mit dem entsprechenden "Überraschungspäckchenknäuel" ein Paar Socken genadelt. Klar, dass ich die Socken für die Sternstundenkiste stricke, oder? Im Januar fiel die Wahl auf das Päckchen mit der Nummer 5 – heraus kam ein freundlich-fröhliches, grau-schwarzes Knäuel ... nun ja, so ist das unattraktivste Knäuel schon mal verarbeitet und farblich kann es jetzt nur besser werden.

Sollte jemand bei diesem Kalender mitmachen wollen ... nur zu! Ich gebe bei Interesse gerne monatlich die gezogene Nummer bekannt.








Freitag, 5. Januar 2018

01_2018 • Lochmuster-Cowl

Oder: Noch mal ein Halsschlauch ... 

Da hatte ich erst kürzlich erklärt, dass ein Lace-Cowl zu Deutsch "Lochmuster-Halswärmer" heißt, da tauft der Herr Baron dieses Strickstück eigenmächtig einfach neu. Als ich nämlich im Urlaub in der Sonne saß und an einem neuen Halswärmer nadelte, kam plötzlich vom Liegestuhl nebenan die Frage: "Was strickst du da, wieder so einen Halsschlauch?" ;O) Nun gut, dann heißen die Dinger ab jetzt eben Halsschlauch.

Gestrickt habe ich ihn aus einem Spendengarn, das mich kurz vor Weihnachten erreichte und das mir sofort ins Auge fiel ... farblich, von der haptischen Qualität her, einfach ein angenehmes Garn mit einer Lauflänge von 465 m/100 g. Und so strickte ich eben einen Frei-Schnauze-Lochmuster-Halsschlauch, der nach dem Ablichten nun direkt in die Sternstundenspendenkiste gewandert ist. Ich hoffe, wir finden einen passenden Hals auf einem der nächsten Märkte dafür.




Montag, 1. Januar 2018

Weihnachten auf Madeira

Oder: Traumwetter, trotzdem falsche Reisezeit ...

Vergangene Weihnachten haben wir mal wieder die Flucht ergriffen und haben ein paar Tage auf Madeira verbracht. Allerdings wurde uns die Abreise zunächst ganz schön schwer gemacht, denn am Freitag Nachmittag, als ich von der Arbeit nach Hause kam, wunderte ich mich noch, dass der Herr Baron unterwegs war, der eigentlich schon zuhause hätte sein sollen. Kurz darauf der Anruf: Er hatte beim Online-Check-In mit Schrecken festgestellt, dass unser Weiterflug jetzt einen Tag vor der Abreise von Lissabon nach Funchal aus unbekannten Gründen annulliert sei. Ein Anruf beim Lufthansa-Service hatte ergeben, dass man uns da nicht helfen könne und wir zum nächsten Flughafen fahren müssten. Nur gut, dass der Herr Baron an diesem Freitag im Büro daheim gearbeitet hatte, dass er online einchecken wollte und dass wir nun keine 200 km von einem Flughafen entfernt wohnen. Also hatte er alles stehen und liegen lassen und war zum Flughafen gefahren, wo er der inzwischen ca. 30. Kunde war, dem ein Flug grundlos gestrichen wurde, was wohl auf einen Software-Fehler bei der portugiesischen Fluggesellschaft zurückzuführen war.

Tja, zu jeder Zeit im Jahr wäre das Problem sicherlich leichter lösbar gewesen, aber gerade einen Tag vor Heilig Abend einen Ersatzflug zu bekommen, war dann doch ein schwierigeres Unterfangen. Kurze Zeit später kam der nächste Anruf: "Pack' mal ganz schnell die Koffer, könnte sein, dass wir heute (also schon am Freitag) in genau 3 Stunden schon abreisen müssen ..." WAAAAS?! Ich hatte in diesem Moment noch nicht eine Socke aus dem Schrank geholt, geschweige denn irgendwelche Koffer gepackt. Ok, doch, zumindest meine Stricksachen lagen natürlich schon seit Tagen parat ... *kicher*

Nach einer Dreiviertelstunde Dauertelefonieren mit Portugal konnte die Dame vom Serviceschalter schließlich doch noch einen Flug für Samstag, zwei Stunden später als ursprünglich geplant, für uns ergattern. Und so kam es dann, dass wir zwar verspätet, aber heil und pannenfrei nach Funchal kamen, wo wir unseren Leihwagen entgegennahmen und noch ca. 50 km gen Westen fuhren, wo man im Hotel dann zu später Stunde sogar noch ein Abendessen für uns hatte.

Madeira, die Blumeninsel, so hieß es allüberall. Ja, stimmt auch bestimmt, aber halt nicht im Winter. Denn auch wenn wir wahnsinniges Glück mit dem Wetter und somit bis auf den letzten Tag immer 20 Grad und strahlenden Sonnenschein hatten (den Badeanzug hatte ich eigentlich fürs Hallenbad dabei, konnte ihn dann aber auf der Sonnenliege prima gebrauchen!), war es nun mal Winter und somit nicht gerade die Hauptblühtezeit der Inselvegetation. Nun, es ist jetzt nicht so, dass nichts geblüht hätte, aber so üppig, wie das sicherlich angesichts der Straßen säumenden, abgetrockneten Agapanthus- und Hortensienblütenstände im Sommer der Fall gewesen wäre, war es jetzt zum Jahresende hin (erwartungsgemäß) eben nicht.

Die Barons wären aber nicht die Barons, wenn sie nicht trotzdem gewandert wären und den einen oder anderen Park, botanischen Garten oder ähnliches besucht hätten. Und wie gesagt, einzelne Arten wie beispielsweise die farbenprächtigen Kamelien, chinesischer Hibiskus, Strelitzien oder Baum-Aloen zeigten sich gerade jetzt in der Winterzeit von ihrer schönsten Seite. Zu meiner großen Freude, denn es gibt für mich auf Reisen kaum etwas Schöneres, als wundervolle Blüten und Pflanzenkombinationen mit der Kamera für die "Ewigkeit" festzuhalten, um mich später zuhause immer wieder an die Reise, an einzelne Orte oder auch Geräusche und Gerüche zurück zu erinnern (ja, auch wenn das total blöde klingt, aber bei ganz vielen meiner Blütenfotos weiß ich tatsächlich noch, wo ich diese geknipst habe, auch wenn es die Pflanzen ja meist nicht nur an einer Stelle auf der Welt gibt ...). Naja, landestypische Speisen und Früchte probieren, steht auch noch ganz weit oben auf der Liste, aber halt höchstens auf Platz 2 hinter den Pflanzen-/Naturfotos.

Bei gewissen Orchideenfotos werde ich künftig jedenfalls mit absoluter Garantie an einen Tag mit (Verzeihung!) sau-engen und unglaublich steilen Straßen in Funchal denken, wo ich eins ums andere Mal schwer ins Schwitzen kam, als ich wegen Gegenverkehrs gefühlte Meilen rückwärts rangieren musste. In Straßen, die den Namen Straße eigentlich gar nicht verdienen, erst recht nicht, wenn auf einer Seite auch noch parkende Autos den Weg säumen, so dass man tatsächlich nur noch im Schritttempo steilst bergauf durchschleichen kann, wenn man mittelfristig nicht auf seine Seitenspiegel verzichten möchte ... und das mir, wo mir die Seitenstraßen in München ja teilweise schon zu eng waren zum Fahren. Aber pah, was sag ich: Künftig werde ich da hindurch schweben, denn nach diesen Fahrten auf Madeira am Steilhang in der Gasse und das noch mit einem fremden Auto schockt mich so schnell nichts mehr.

Nur mit steil neben leitplankenlosen Bergstraßen abfallenden Hängen werde ich mich dank meiner ausgeprägten Höhenangst vermutlich niemals arrangieren können ... und nun: Achtung Bilderflut!























16_2017 • Letzte Stulpen 2017

Oder: Sternstunden 2018

Zunächst möchte ich allen Leserinnen und Lesern meines Blogs ein gutes, gesundes Jahr 2018 wünschen und hoffe, ihr seid alle gut hinein gekommen ins Neue Jahr!

Vergangene Weihnachten bin ich weder zum Grüßeschreiben, noch zum Beantworten verschiedener Grußmails gekommen. Warum? Wir waren ein paar Tage in Madeira, um ein wenig Sonne zu tanken. Dazu aber in den nächsten Tagen dann mal mehr ... und das Grüßebeantworten wird jetzt dann auch nachgeholt. Versprochen.

Zwischen den Jahren ist aber trotz Urlaub das eine oder andere Teil fertig geworden. Momentan bin ich im Stulpenfieber und das muss man bekanntlich nutzen, denn irgendwann lässt die Begeisterung fürs Stricken mit dem Nadelspiel dann auch mal wieder für ein Weilchen nach, dann möchte ich wieder andere Dinge stricken. Und so sind in den Tagen vor und nach Weihnachten drei Paar Stulpen aus Spendenwolle für die Sternstunden fertig geworden – voilà:



Freitag, 15. Dezember 2017

Heute ist Sternstundentag!

Oder: Überweisung ist soeben erfolgt. 

Heute ist "Sternstundentag" und wie bereits in den vergangenen 5 Jahren habe ich auch dieses Jahr diesen besonderen Spendentag genutzt und unsere Einnahmen aus den Strickwaren-Verkäufen überwiesen. Ich bin sicher, das Geld wird gut eingesetzt und kommt genau dort an, wo es benötigt wird. Zu 100 Prozent.

Und da ja auch die nächsten Verkäufe wieder kommen werden, habe ich schon mal die nächsten Stulpen genadelt.





Samstag, 9. Dezember 2017

15_2017 • Lochmuster-Halswärmer

Neudeutsch: "Lace-Cowl" …

Vor einer guten Woche kam ich relativ kurzfristig auf die Idee, einer ganz lieben Arbeitskollegin zu Weihnachten ein kleines Dankeschön für wirklich anstrengende Arbeiten im vergangenen halben Jahr zu stricken. Nur was?!

Die Wahl fiel schließlich auf einen Halswärmer mit Lochmuster, neudeutsch auch "Lace-Cowl" genannt. Verarbeitet habe ich 48 g Filatura di Cosa Centolavaggi (1400 m/100 g) mit Nadeln der Stärke 3,25 mm. Da das Garn sehr fein ist, habe ich es einfach doppelfädig verstrickt. Die Muster habe ich frei Schnauze aneinander gereiht und hatte unglaublich Glück, dass das Garn am Ende gerade noch zum Abketten ausgereicht hat.




Montag, 4. Dezember 2017

Sternstunden 2017 … Jahresrück- und -ausblick

Oder: Es war ein erfolgreiches Jahr!

Noch ist es ja ein wenig früh, um einen Jahresrückblick zu schreiben, aber da wir jetzt am vergangenen Wochenende den letzten Sternstunden-Verkauf für dieses Jahr absolviert haben, möchte ich die Gunst der Stunde nutzen und euch über die Aktionen im auslaufenden Jahr erzählen:

Angefangen haben wir dieses Jahr im Mai. Zum ersten Mal waren wir auf einem Frühjahrsmarkt und die Zeichen, auch dort unsere Waren erfolgreich verkaufen zu können, standen sehr gut. Leider machte uns dann das Wetter einen sauberen Strich durch die Rechnung, so dass wir in der Halbzeit unsere Zelte im wahrsten Sinne des Wortes abgebrochen haben und pudelnass nach Hause fuhren. Klatschnass waren auch trotz schützendem Pavillon viele unserer Strickwaren, so dass ich im Nachgang vieles gewaschen, getrocknet und ggf. gespannt habe. Fazit: Wir hatten sehr viel Aufwand für sehr wenig Ergebnis (auch wenn wir tatsächlich durch eine einzelne sehr kauffreudige Kundin am Ende doch noch einen akzeptablen Betrag in der Kasse hatten). Freilandveranstaltungen wie diese werden wir künftig nicht mehr besuchen.

Danach war eine längere Pause, bis vorletztes Wochenende dann der Hobby- und Künstlermarkt in Freising stattfand, auf dem wir recht unerwartet letztlich doch noch einen Platz ergattern konnten. Zunächst hatte man uns mitgeteilt, dass wir zwar einen Tisch, aber wohl keinen Platz für unsere Kleiderständer bekommen könnten, da die neue Lokalität stark beengt sei. Am Donnerstag erreichte mich dann aber noch der Anruf des Veranstalters, der mir mitteilte, dass er es jetzt doch so einrichten konnte, dass wir einen Ecktisch zwischen zwei Säulen bekommen konnten, so dass neben dem Tisch zwar kein zweiter Tisch, wohl aber unsere Kleiderständer Platz hätten. Und so konnten wir dann auf einer geräumigen Fläche alle unsere Schätze publikumswirksam drappieren und trotz sehr schwachem Besuch (zeitweise war die Halle wie ausgestorben) ausgesprochen gut verkaufen.

Am vergangenen Freitag hatte ich nun alle meine Kisten und Boxen und Taschen und sonstigen Kram in unser Auto gequetscht und bin nach Karlsruhe gefahren. In Ettlingen fand (und findet natürlich noch bis nach Weihnachten) der Sternlesmarkt statt, wo wir dank der Beziehungen durch eine unserer fleißigen Helferinnen in die Stadtverwaltung tatsächlich eine Hütte für ein Wochenende belegen konnten – eine spannende Aktion, da zum einen die "Aktion Sternstunden vom BR" außerhalb von Bayern nicht gar so bekannt ist. Da zum anderen aber auch wir noch nie zwei Tage am Stück in einer Hütte unsere Waren feilgeboten hatten und nicht abschätzen konnten, wie die Verkäufe wohl laufen würden. Um es kurz zu machen: Die Stadt Ettlingen hatte uns eine hervorragend ausgestattete und toll dekorierte Markthütte (sogar mit Gasofen bestückt!) zur Verfügung gestellt, die wir am Samstag früh lediglich mit unseren Schätzen befüllen mussten. Wir waren noch nicht fertig mit dem Aufbau, als schon die ersten Strickwaren den Besitzer wechselten. Auch in den folgenden Stunden kamen zahlreiche Käufer und füllten nach und nach unsere Kasse, die am Abend für ein zufriedenes Grinsen in unseren Gesichtern sorgte. Überraschend war dann, dass wir am Sonntag trotz schlechterem Wetter (es fing mittags an zu schneien und richtig unangenehm kalt zu winden) noch einen drauf setzen konnten. Der Aufwand hat sich tatsächlich rundum gelohnt und eine Menge Spaß hatten wir obendrein! Diese Verkaufsaktion möchte ich nächstes Jahr unbedingt wiederholen.

An dieser Stelle möchte ich mich ganz, ganz herzlich bei allen bedanken, die auch in diesem Jahr wieder für eine rundum gelungene Verkaufsaktion gesorgt haben – sei es als Spenderin von Wolle, sei es als Spenderin von wunderbar gestrickten oder gehäkelten Waren, sei es als Veranstalter von Märkten oder sei es ganz besonders auch als Helfer bei den Märkten selbst. 

Gemeinsam konnten wir dieses Jahr eine stattliche Summe erwirtschaften, die ich am Sternstundentag am Freitag dann an die Aktion Sternstunden überweisen werde. Sie beläuft sich dieses Jahr auf – Trommelwirbel –

2.452,50 €

Nach den Sternstunden ist aber ja auch bekanntlich immer vor den Sternstunden und so stehen die nächsten Termine dieses Mal tatsächlich auch schon fest. Im Februar und auch im März wollen wir zwei Hallen-Frühjahrsmärkte in Pliening (noch nicht ganz sicher) sowie in Oberschleißheim (bereits zugesagt) besuchen. Außerdem wurde mir in Aussicht gestellt, einen bislang von anderen Damen betreuten Stand im Dachauer Raum zu übernehmen, so dass nächstes Jahr vielleicht auch andere Verkaufsorte auf dem Plan stehen werden.

Sollte jemand von euch gerne bis dahin, aber auch natürlich wieder für die Weihnachtsmärkte 2018 etwas für uns werkeln wollen, so stünden folgende Sachen besonders weit oben auf unserer Wunschliste:

Tücher (mittelgroß, Lochmuster) in gedeckteren Farben, besonders gefragt sind grau und schwarz
Socken mit nicht zu kurzem Schaft vor allem in den Größen 38 und 42
Babysocken und Babyschuhe (bitte unbedingt aus Sockenwolle!)
Handstulpen aller Art
Herrenmützen
Püppchen, Bärchen u.a. aller Art (wenn möglich ebenfalls aus Sockenwolle oder Baumwolle, damit sie auch mal gewaschen werden können). Wenn jemand gerne so Kleinteile strickt, aber das Zusammennähen, Füllen und evtl. Besticken mit Gesichtern nicht so gerne machen mag, darf man mir auch gerne die Rohlinge schicken. Die nötigen chirurgischen Eingriffe zur Fertigstellung übernehme ich sehr gerne!

Ganz besonders dankbar wären wir auch wieder über Wollspenden – wie immer gerne auch Reste. Da wären momentan vor allem Lace- und Sockengarne in grau und schwarz, auch dunkelblau/jeansblau und gedeckte Färbungen gefragt. Um meine Adresse, die sich die letzten Jahre nicht geändert hat, zu erhalten, sendet mir einfach eine kurze Mail (andrea-k-w ät web.de) oder nutzt gerne auch das Kontaktformular in der Seitenleiste hier links.

Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn wir auch im kommenden Jahr wieder so erfolgreich für die Sternstunden werkeln könnten!

PS: Weil mich hin und wieder mal eine vorsichtige Anfrage erreicht, hier mal ganz offiziell:
Wir sind keine feste, eingeschworene oder geschlossene Gruppe – jede Strickerin (natürlich auch jeder Stricker!) darf bei uns mitmachen – egal ob mit einem einzigen Spendenteil oder einer ganzen Kiste voll! Wenn jemand das erste Mal mitmachen möchte, bitte kurz eine Mail an mich senden, dann gebe ich ein paar Tipps und Hinweise sowie natürlich auch meine Adresse weiter ;O)

So, hat jemand bis hierher alles gelesen? Dann gibt es wenigstens auch noch ein paar Fotos dazu: